Osteraktion 8 E-Books gratis ~~~ #Gratisaktion #ebooks #Kindergeschichte #Jugendgeschichte #Fantasy #Abenteuer #Magie #Zauberei #Osteraktion #Ostern #kostenlos #gratis

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OSTERAKTION 🐇

Hallo, ihr Lieben,

anlässlich des Osterfestes biete ich ab Samstagmittag, 20.04.2019, folgende E-Books auf Amazon kostenlos an:

– Flocke und Schnurri (Band 1)

(auch die englische Übersetzung als E-Book „Snowy and Purry“)

– Zehn Punkte für Anton

– Lucy, das liebe Seeungeheuer

(auch die englische Übersetzung als E-Book „Lucy, the kind sea monster“)

– Hexenarche: Bestimmung

(auch die englische Übersetzung als E-Book „Ark of witches: Destiny“)

– April Moon: Hexenrune

Die Gratisaktion läuft bis zum 25.04.2019 in der Früh.

Frohe Ostern!

Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Grüße

🤗

Ago

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Fanfiction, viel Spaß beim Lesen! :-) ~~~ #fanfiction #gntm #Kurzgeschichte #theresia #herbert #Murmeltier #Fantasie

#fanfiction #gntm #Kurzgeschichte #theresia #herbert #Murmeltier #Fantasie

 

Hallo, ihr Lieben,

ich bin Germany’s next Topmodel (GNTM) Fan, weil ich Mode faszinierend finde und wie Kleidung, Frisur, Schminke etc. den Typ eines Menschen verändern können.

In GNTM habe ich eine Kandidatin in mein Herz geschlossen, sie heißt Theresia. Ihre witzige Art und dass sie mit ihrem Plüschtier redet, ein Stoff-Murmeltier, fand ich sehr amüsant und süß. Ich finde es super, dass es auch Erwachsene gibt, die ihr inneres Kind und ihre Fantasie nicht verloren haben.

Und ich habe eine kleine Geschichte über sie, ihren Verlobten und dem Plüschtier Herbert geschrieben, sozusagen als Fanfiction. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

Theresia, eine bezaubernde Schönheit mit porzellaner Haut, die ihr Herz am rechten Fleck trug, wachte gerade mit einem Lächeln aus einem wunderschönen Traum auf. Sie hatte geträumt, dass sie bei Germany’s Next Topmodel 2019 teilgenommen hatte – ein Traum vieler Mädchen – und immer ihr Bestes gegeben hatte. Doch in Wahrheit war es kein Traum gewesen, sondern die pure Realität, da sie tatsächlich ein wertvoller Teil von Heidi Klums Show gewesen war. Die wundervolle Zeit bei GNTM 2019 hatte sie in ihrem Traum Revue passieren lassen. Auch wenn sie „nur“ elfte geworden war, war sie dennoch sehr stolz auf sich, so weit gekommen zu sein. Und dass sie so so viele treue Fans gewonnen hatte, die immer hinter ihr standen, machte sie sehr glücklich.
Theresia streckte sich ausgiebig, um die Müdigkeit aus ihren Knochen zu vertreiben. Just in dem Moment, als sie an Kaffee dachte, denn ohne diesen Muntermacher würde sie wahrscheinlich gar nicht erst aus dem Bett kommen, kam ihr Verlobter Thomas mit einem „Schönen guten Morgen, Schatz!“ in das Schlafzimmer hereinspaziert. Er trug ein Tablett mit einem leckeren Frühstück, das herrlich duftete, und sogar an den Kaffee hatte er gedacht. Thomas war ein ausgesprochener Frühaufsteher und er wusste, dass Theresia Überraschungen liebte. Ein Frühstück für sie zu zaubern war also ein Volltreffer gewesen.
„Guten Morgen, Schatz“, antwortete Theresia etwas schlaftrunken. „Das ist ja total süß von dir, dass du mir Frühstück zubereitet hast. Mmm, die Croissants duften so gut. Und der Kaffee kommt wirklich wie gerufen.“
Thomas stellte das Tablett vorsichtig auf das Nachtkästchen ab und gab anschließend seiner Verlobten einen Gutenmorgenkuss, als Theresia plötzlich bemerkte, dass Herbert, ihr Stoff-Murmeltier, verschwunden war, den ihr Thomas geschenkt hatte. Normalerweise hätte er neben ihren Kissen liegen müssen. „Wo ist Herbert?“, fragte sie erschrocken.
Eine im wahrsten Sinne des Wortes magische Verbindung bestand zwischen dem Model und Herbert, denn sie konnte sich mit ihrem Kuscheltier unterhalten und sogar verstehen, wenn es zu ihr sprach. Denn Theresia hatte ihr inneres Kind und ihre Fantasie nicht verloren, was heutigentags bei Erwachsenen leider der Fall war. Auch wenn viele Menschen sie stirnrunzelnd ansahen, wenn sie überschwänglich über Herbert sprach, gab es aber viele Menschen, die sie so akzeptierten, wie sie war, wie zum Beispiel ihre Fans und natürlich ihr Verlobter. Denn er wusste, dass sie nicht verrückt war, sondern die Wahrheit sprach. Eines Tages hatte er Herbert mit in die Arbeit genommen, eine Beförderung stand an. Theresia bestand darauf, dass er Herbert mitnehmen solle, damit dieser ihm Glück bringe. Als er schließlich mit Herbert zurückkam und freudig erzählte, dass er befördert worden war, war Theresia völlig aus dem Häuschen. Doch viel konnte Thomas nicht erzählen, da er einen wichtigen Anruf erhielt. In der Zwischenzeit erzählte aber Theresias Kuscheltier Herbert ihr jedes Detail, was er in Thomas’ Arbeit alles erlebt hatte. Als das lange Telefonat endlich beendet war und Theresia ihrem Verlobten genau das wiedergab, was Herbert ihr zuvor gesagt hatte, fiel Thomas sprichwörtlich die Kinnlade herunter. Denn woher hätte Theresia es sonst wissen können, wenn sie nicht dabei gewesen war? In diesem Moment war Thomas sicher, dass Herbert nicht nur ein lebloses Plüschtier war, sondern tatsächlich in irgendeiner Art lebte und ihn irgendetwas Mystisches umgab.
Theresia war sofort hellwach, als sie Herberts Verschwinden festgestellt hatte. Und dafür benötigte sie nicht einmal den Kaffee. Sie sprang vom Bett auf und suchte am Boden nach ihm, da sie dachte, dass sie ihn womöglich im Schlaf aus Versehen geschubst hatte. Vielleicht in der Traumszene, als sie bei einer Tanz-Challenge ihre Dance-Moves im Stil von Saturday Night Fever getanzt und die Bewegungen im Schlaf nachgeahmt hatte. Doch am Boden und auch unter dem Bett war Herbert nicht zu sehen. Theresia bekam es mit der Panik zu tun und sie fing unwillkürlich zu zittern an.
„Wo ist nur Herbert hin?“, fragte sie ihren Verlobten. In ihrer engelsgleichen Stimme schwang Angst und Besorgnis mit.
„Ich weiß es auch nicht. Wir werden ihn bestimmt finden, keine Sorge“, versuchte er sie zu beruhigen.
„Das hoffe ich.“
Sie suchten das ganze Haus nach Herbert ab, sogar im Bad sahen sie nach, auch wenn Theresia wusste, dass ein Kuscheltier unmöglich für kleine Murmeltiere musste. Nicht, dass er in die Toilettenschüssel geplumpst war und nicht mehr von alleine herauskam. Doch glücklicherweise war dem nicht so. Seit dem Pool-Shooting bei GNTM, als Heidi Herbert aus Versehen ins Wasser fallen ließ und Theresia ihr „Baby“ gerettet hatte, machte das Stoff-Murmeltier einen großen Bogen um jedes Gewässer und auch um Bäder, da es seitdem an Aquaphobie litt. Aber wo war Herbert nun abgeblieben?
Als Theresia aus dem Bad kam und sie Thomas im Flur traf, sagte sie traurig und ängstlich zugleich: „Im Bad ist er auch nicht. Ich habe sogar in der Waschtrommel und im Wäschekorb nachgeschaut. Ich hätte es mir nie verzeihen können, wenn ich ihn gedankenversunken mit der Schmutzwäsche mitgewaschen hätte. Schatz, wo steckt er bloß? Als wäre er vom Erdboden verschluckt worden.“
„Wenn er nicht im Haus ist, dann ist die einzige logische Erklärung, dass er das Haus verlassen haben müsste.“
„Das Haus verlassen? Glaubst du das wirklich?“
„Lass uns nachsehen“, schlug Thomas vor.
Gesagt, getan. Theresia und ihr Verlobter gingen schnell zur Haustür und stellten fest, dass sie verschlossen war.
„Die Tür ist zu“, sagte Thomas. „Es hätte mich schon sehr gewundert, wenn Herbert die Tür tatsächlich aufgesperrt hätte. Können das Kuscheltiere überhaupt?“
Theresia lächelte verunsichert. „Unterschätz Herbert nicht. Murmeltiere sind sehr clever. Da fällt mir ein, vielleicht ist er durch ein gekipptes Fenster ins Freie gekommen?“ Als Theresia aus dem besagten Fenster sah, fiel ihr ein gewaltiger Stein vom Herzen: Herbert schaukelte sichtlich gut gelaunt und fiepend auf der Schaukel, die Theresia und Thomas an der Veranda angebracht hatten. Kichernd öffnete Theresia die Tür und leistete ihrem Plüschfreund Gesellschaft, während Thomas in der Zwischenzeit seine Kamera herausgekramt hatte und anschließend ein tolles Foto von den beiden machte: Theresia hielt Herbert mit ausgestreckten Armen über ihren Kopf und setzte ihr bezauberndstes Lächeln ein, während die Morgensonne ihre blauen Augen funkeln ließ.
„Das Foto ist echt super geworden“, sagte Thomas begeistert. „Ich würde sagen, auf jeden Fall eine Runde weiter.“
Theresia und Herbert kriegten sich nicht mehr vor Lachen ein. Einige Vögel schienen neugierig geworden zu sein und flogen in unmittelbarer Nähe, um die witzige Szenerie zu beobachten. Es war ein toller Start in den Morgen und Theresia und Herbert freuten sich so sehr, dass sie sich gefunden hatten und immer füreinander da waren.

©Rigon Grimoire 2019

 

 

 

 

 

 

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Gewinnspiel, 4 Printbücher meiner Kinderbücher zu gewinnen

Hallo, ihr Lieben,

eine sehr nette Bloggerin hat mich interviewt und veranstaltet ein Gewinnspiel. Es werden vier Printbücher von „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“ verlost. Falls jemand teilnehmen möchte, bitte nur auf der entsprechenden Facebook-Seite (siehe unten), nicht hier im Blog. Das Gewinnspiel läuft bis 14.04. Mitternacht. Ausgelost wird am 15.4.

 

Viel Glück!

Liebe Grüße

Ago

 

Näher Infos findet ihr wie folgt:

 

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Wichtige Mitteilung bzgl. Hörbuch „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“ ~~~ #Hörbuch #Kindergeschichte #Abenteuer #Fantasie #Fantasy #Katzen #Magie #Zauberei

#Hörbuch #Kindergeschichte #Abenteuer #Fantasie #Fantasy #Katzen #Magie #Zauberei

Hallo, ihr Lieben,

ich hoffe, es geht euch allen gut!

Ich habe eine schlechte Nachricht bzgl. des Hörbuches „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“. Aus finanziellen Gründen kann ich dieses Jahr kein Hörbuch produzieren lassen bzw. veröffentlichen. Das Hörbuch zu „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“ muss ich aufs nächste oder übernächste Jahr verschieben. 😞 Auf jeden Fall bekommt ihr natürlich Bescheid, wenn es so weit ist.

Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür. Selfpublisher zu sein ist ein teures Hobby, da ich zum Beispiel die Sprecherin, das Tonstudio aus eigener Tasche bezahlen muss. Und da das erwähnte Hörbuch sehr lang ist, kostet es dementsprechend auch.

Liebe Grüße, bleibt gesund 🤗

Ago

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Textschnipsel zu „Hexenarche 3“

#Textschnipsel zu meinem Buch „Hexenarche 3“, das ich derzeit schreibe. Viel Spaß beim Lesen!  (Natürlich noch unlektoriert.)


Als sie an einem Pfeil vorbeiflogen, der in die entgegengesetzte Richtung zeigte, fragte Tara stirnrunzelnd: „Hä, wieso sollen wir jetzt in die Richtung zurück, aus der wir losgeflogen sind?“
„Vielleicht ist ein Besenunfall passiert und die Hexe, die gegen den Pfeil geflogen ist, hat ihn dadurch in Bewegung gesetzt“, meinte Sandra. „Oder es waren vielleicht Jugendliche, die sich einen blöden Scherz erlaubt haben. Alles ist möglich.“
„Fragen wir die Hexe da vorne“, schlug Tara vor. „Vielleicht kann sie uns sagen, ob wir richtig fliegen.“
Sofort gaben die Junghexen Gas und holten schließlich die Hexe in Nullkommanichts ein. Ihre kleine Tochter, die wie ihre Mutter feuerrotes Haar besaß, das zu zwei straffen Zöpfen geflochten war, saß rittlings hinter ihrer Mutter. Mit ihrer linken Hand fuchtelte sie mit einem großen Zauberstab herum, während auf dem Handteller der anderen Hand ein giftgrüner Frosch wie versteinert dahockte. Kichernd tippte sie leicht mit dem Zauberstab auf die verdutzt dreinblickende Unke und verwandelte sie im nächsten Moment in einen Hamster.
Tara konnte es nicht fassen, dass die Hexe ihrer Tochter bereitwillig ihren Zauberstab ausgehändigt hatte, nur um ihr offenbar eine Beschäftigung zu geben. Und das noch während eines Fluges! Sie fand ihr Handeln unverantwortlich, da mit Magie nicht zu spaßen war und Zauberutensilien auf keinen Fall in Kinderhände gelangen sollten.
Am liebsten hätte sie ihr gehörig die Meinung gesagt, doch da weit und breit keine andere Hexe in Sicht war, die sie nach dem Flugweg zur Höhle fragen konnte, machte sie böse Miene zum guten Spiel und begrüßte sie trotz allem Missmut erst mal mit der alteingesessenen Begrüßungsformel unter Hexen: „Merry meet!“ Schließlich fragte sie sie im gespielt höflichen Ton: „Entschuldigen Sie bitte! Wir wollten einen Ausflug zur Cova de Can Marçà unternehmen, aber wir sind uns nicht sicher, ob wir in die richtige Richtung fliegen. Können Sie uns vielleicht den Weg zur Höhle weisen?“
Die Hexe, deren feuerrote Haare im Flugwind wehten, sah Tara freundlich an. „Merry meet! Ihr seid schon richtig. Es ist nicht mehr weit. Wenn ich mich recht erinnere, müsste noch ein Hinweisschild auftauchen. Ihr fliegt einfach geradeaus weiter! Seid ihr das erste Mal auf Ibiza?“
„Ja, sind wir“, erwiderte Sandra.
„Ach, wie schön. Es ist einfach ein Traum. Ihr werdet euch in die Insel verlieben. Wir sind übrigens auf dem Flugweg nach Cala Benirrás, ein Strand an der Nordküste, um uns zu erholen. Später wollen wir den legendären Sonnenuntergang genießen, der von zahlreichen Trommlern begleitet wird. Dieses Spektakel findet jeden Sonntag statt und ist wirklich einen Besuch wert. Ich weiß nicht, wie lange ihr Urlaub macht, aber das dürft ihr auf keinen Fall verpassen!“
„Das hört sich echt klasse an“, sagte Sarina glücklich.
„Find’ ich auch“, schwärmte Sandra.
Da die Tiere immer größer wurden, die das rothaarige Mädchen munter herbeizauberte, nun hielt sie einen Hasen in der Hand, schrillten bei Tara alle Alarmglocken und sie beschloss, mit der Frau Tacheles zu reden.
„Es tut mir leid, wenn ich jetzt direkt bin“, sagte Tara in einem verärgerten Ton, „aber wenn ich Sie wäre, würde ich den Zauberstab lieber in den Rucksack zurückstecken, bevor Ihre Tochter noch auf die Idee kommt, einen Elefanten herbeizuzaubern.“
„Meine Tochter?! Zauberstab?!“, fragte die Frau erschrocken, sie blinzelte verwirrt.
„Ein Elefant?“, kicherte das Mädchen und offenbarte eine Zahnlücke. „Tolle Idee!“
Die Hexe legte eine Vollbremsung hin, drehte sich blitzschnell um und riss ihrer Tochter den Zauberstab aus der Hand, sprichwörtlich in letzter Sekunde, bevor das Mädchen den Hasen in einen Elefanten verwandeln konnte. Tara und ihre Freundinnen sind ebenfalls geistesgegenwärtig im Flug stehen geblieben.
„Was soll das, Emilia? Magie ist kein Spielzeug!“, rügte die Hexe sie, woraufhin ihre Tochter einen Schmollmund machte. Plötzlich ließ die Hexe einen spitzen Schrei los. „Wo ist Henry?!“
„Keine Sorge, er ist nicht vom Besen gefallen. Mein Bruder ist jetzt ein Hase. Ich wollte schon immer ein Haustier haben, aber ich durfte ja nie.“
„Du-Du-Du“, stammelte sie sauer, ihre Augen wurden größer, „hast deinen Bruder in ein Tier verwandelt?! Wie würdest du es finden, wenn ich dich in ein Tier verwandeln würde?“
„Das darfst du gar nicht laut dem Hexenrat. Eltern dürfen ihre Kinder nicht in Tiere verwandeln.“
„Bitte entschuldigt mich“, sagte die rothaarige Frau zu Tara und ihren Freundinnen gewandt, „aber ich muss erst mal eine Besentankstelle ansteuern und meinen Sohn wieder in einen Menschen zurückverwandeln und ihn eventuell entlausen. Den Rückkehrzauber möchte ich ungern in der Luft machen.“ Bevor sie losflog, sagte sie noch zu den Mädchen: „Passt auf euch auf. Und viel Spaß noch auf Ibiza!“
„Oh Mann“, sagte Tara, „das war echt knapp. Ein Elefant auf einem Besen, das wäre wohl das Top-Thema im ,HEKA‘.“
„Die Star-Reporterin Saxana La Croix wäre bestimmt die Erste, die darüber berichtet hätte“, kicherte Sandra.

(©Rigon Grimoire)

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Infos zum bald erscheinenden Hörbuch zu „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“

Hallo, ihr Lieben,

es gibt eine tolle Neuigkeit: Das Hörbuch zu „Flocke und Schnurri: Kaltland in Gefahr“, also der dritte Band der Kinderbuchserie „Flocke und Schnurri“, wird voraussichtlich Juni/Juli 2019 wieder von der lieben Andrea Frohn vorgelesen, und zwar wieder beim tollen Hörbuch-Tonstudio Berlin. Regie wird wieder Berthold Heiland führen. Ich freu mich, wenn es so weit ist.

Das Hörbuch wird in etwa doppelt so lang sein wie z. B. Band 1 oder Band 2, da der dritte Band viel mehr Text enthält. Und da ja auch neue Charaktere in der Geschichte vorkommen, bin ich gespannt, wie die Andrea diese sprechen wird. Denn wie ihr ja schon sicherlich wisst bzw. diejenigen, die die Hörbücher schon angehört haben, verleiht sie jedem Charakter eine individuelle Stimme und das finde ich immer total witzig.

Ich hoffe, dass es euch allen gut geht! Bleibt gesund!

Ganz liebe Grüße

Ago

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Ein #Textschnipsel aus meinem Buch „Hexenarche 3“ (natürlich noch unlektoriert), das ich derzeit schreibe

Ein Textschnipsel aus meinem Buch „Hexenarche 3“ (natürlich noch unlektoriert), das ich derzeit schreibe. Ich habe in dieser Textpassage einen mahnenden Fingerzeig reingebracht, denn in der Realität passiert es leider oft, dass Menschen Selfies von sich in der Nähe von Abgründen machen und in den Tod stürzen, da sie die Gefahr unterschätzen.

Viel Spaß beim Lesen!
———

Als sie zurück in die Höhle gingen, huschte eine kleine Eidechse von einem Strauch zu einem Stein. Da Tara diese Reptilienart sehr niedlich fand, näherte sie sich mit langsamen Bewegungen dem Versteck, um sich die Eidechse näher anzusehen. Dort angekommen, ging sie vorsichtig in die Hocke, um sie nicht aufzuschrecken. Das grüne Köpfchen der Eidechse lugte aus einem Spalt hervor. Offensichtlich war sie auf das Menschenmädchen auch neugierig geworden.
„Na du, wieso hast du es denn so eilig? Du brauchst keine Angst vor mir zu haben.“
Plötzlich vernahm die Junghexe die ermahnenden Worte des Schmetterlings: „Tara, geh bitte nicht zu weit an den Vorsprung ran, es geht von dort aus steil bergab. Es ist zu gefährlich! Leider geschehen Unfälle immer wieder, da die Menschen die Gefahr unterschätzen. Erst letzte Woche ist ein 17-jähriges Hexenmädchen nicht weit von hier unglücklich abgerutscht, als es mit seiner Kristallkugel ein Selfie von sich machen wollte.“
„Wie schrecklich!“, hörte Tara Sandras Stimme im Hintergrund sagen. Auch Tara fand die Nachricht schockierend, das Mädchen tat ihr unendlich leid. Als sie aus der Hocke aufstand, erschrak die Eidechse durch die abrupte Bewegung und zog blitzschnell ihren Kopf in den Spalt zurück. Tara hatte gar nicht bemerkt, dass sie sich in Gefahr begeben hatte. Sie würde in Zukunft besser Acht auf sich geben. Schnell schloss sie zur Gruppe auf, die vor der Höhlenöffnung auf sie wartete.
„Was hast du gesehen?“, wollte Sarina neugierig wissen.
„Eine süße Eidechse. Schade, dass ich nichts zu essen dabeihabe, sonst hätte ich sie gefüttert. Natürlich mit einem ausreichenden Sicherheitsabstand“, fügte sie schnell hinzu, um nicht noch einmal eine Standpauke von dem Schmetterling anhören zu müssen.
„Das ist nett von dir“, lobte Nemesis. „Aber du wirst bestimmt die Gelegenheit dazu haben. Eidechsen gibt es hier in Hülle und Fülle. Nun, kommt!“, drängelte er.

©Rigon Grimoire

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