5-Sterne-Rezension „April Moon: Hexenrune“ und „April Moon 2: Hexenflucht“ 😍 ~~~ #Fantasy #Fantasie #Aprilmoon #Buchserie #Amazon #Hexen #Magie #Zauberei #kindleunlimited #Rezension

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„April Moon: Hexenrune“ und „April Moon 2: Hexenflucht“ hat jeweils eine 5-Sterne-Rezension erhalten. Freue mich sehr. Vielen Dank!
Rezension „April Moon: Hexenrune“:
Rezension „April Moon 2: Hexenflucht“:
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5-Sterne-Rezension „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ 😍 ~~~ #Fantasy #Fantasie #Amazon #Vampire #Hexen #Magie #Zauberei #Liebe #kindleunlimited #Rezension #kindlestoryteller2017

#Fantasy #Fantasie #Amazon #Vampire #Hexen #Magie #Zauberei #Liebe #kindleunlimited #Rezension #kindlestoryteller2017
Toll. „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ hat eine 5-Sterne-Rezension bekommen.
Wie ihr ja wisst schreibe ich ja seit August 2017 alleine weiter. Mit Torsten arbeite ich nicht mehr zusammen.
Ich werde die Fortsetzung von „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ ebenfalls alleine weiterschreiben, da ja der dritte Autor, mit dem wir die Geschichte gemeinsam geschrieben haben, Heiko Grießbach, ausgestiegen ist, da es sich für ihn finanziell nicht lohnt. Das Lektorat wäre ihm zu teuer gewesen und wir hätten mehr Ausgaben als Einnahmen derzeit. Ich persönlich sehe das in langfristiger Sicht, dass die Kosten früher oder später wieder reinkommen, und dass der sehr gut lektorierte Text auch in ein paar Jahren natürlich immer noch so gut wie fehlerlos ist. Wäre der Text unlektoriert mit vielen Fehlern, auch grammatikalische, dann wäre der Text ja auch in einigen Jahren mit diesen Fehlern gespickt. Und das will ich auf keinen Fall!
Aber er wusste von vornherein, dass wir nur lektorierte Texte veröffentlichen. Ein Lektorat ist für mich das A und O, da Leser Geld für Bücher ausgeben und natürlich einen vernünftigen und so gut wie fehlerlosen Text erwarten. Ein Text mit vielen Fehlern mindert einfach den Lesespaß und man ist nur noch genervt. Und das möchte ich nicht, ich möchte, dass die Leser Spaß beim Lesen haben. Daher werde ich für die Zukunft IMMER alle Texte lektorieren, bevor ich sie veröffentliche.
Ich werde auf keinen Fall diese Serie abbrechen, nur weil jemand aussteigt. Da ich aber alleine weiterschreibe, brauche ich natürlich mehr Zeit und auch Geld, weil das Lektorat eben viel Geld kostet und ich den Betrag ja alleine komplett zahlen muss. Ich muss natürlich auf mein Budget achten.
Meine Planung sieht so aus: Erst mal schreibe ich das vierte Abenteuer von der Kinderbuchserie „Flocke und Schnurri“, derzeit bin ich dabei.
Anschließend das fünfte Abenteuer von „April Moon“. Und danach konzentriere ich mich auf die Fortsetzung von „Rachel, die Vampirhexe“. Wie viele Bände es insgesamt haben wird, weiß ich bis dato nicht. Vielleicht schreibe ich nur noch ein Band, dass es sozusagen eine Dilogie wird, oder es wird eine Trilogie, um die Serie abzuschließen. Was aber sicher ist, ist, dass auf jeden Fall noch ein Band erscheinen wird, da „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ ja mit einem Cliffhanger endet.
So, nun schreib ich „Flocke und Schnurri“ Band 4 weiter. 🙂
Ich wünsche euch ein wunderschönes erholsames Wochenende.
Vielen herzlichen Dank für eure Lesetreue, bleibt gesund!
Euer
Ago
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Lesefutter. :-) Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß beim Lesen! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

#Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

Hallo, ihr Lieben,

ich wünsch euch ein wunderschönes Wochenende. Es gibt wieder Lesefutter für euch. 🙂 Textabschnitt von „Flocke und Schnurri 4“. (Der Text ist unlektoriert, wird natürlich bei Veröffentlichung lektoriert sein.) Viel Spaß beim Lesen!

Als Schnurri von Weitem die Luft schimmern sah, fragte er erstaunt: „Was ist das?“
„Was?“
„Na, da vorne am Waldrand.“ Der schwarze Drache deutete mit einer Kralle in die Richtung.
„Hm, auf jeden Fall sieht es magisch aus. Ich bin gespannt, was das ist.“
Kurze Zeit später kamen sie an. Genau dort, wo der Wald endete, türmte sich eine riesige Wand vor ihnen auf, die offensichtlich aus purer Energie bestand. Deren Oberfläche glich die eines Sees, auf der unzählige Kreiswellen tanzten, als würden viele herabfallende Wassertropfen diese erzeugen. Die Energiewand war durchsichtig, sodass die Drachenkinder das dahinter Verborgene verschwommen wahrnehmen konnten. Doch was sich genau hinter dem Wald befand, wussten sie nicht.
„Wow“, sagte Flocke völlig verblüfft. „Hast du das schon mal gesehen?“
„Bis jetzt nicht“, erwiderte Schnurri. „Du hast recht, es sieht auf jeden Fall magisch aus. Und offensichtlich erstreckt sich die Energiewand um den ganzen Wald herum“, sagte er, als er nach links und rechts sah.
„Na toll, und wie sollen wir jetzt den Wald verlassen?“, fragte Flocke zerknirscht. „Sollen wir einfach durchgehen?“
„Ich glaub, dass uns nichts anders übrig bleibt. Aber vorher sollten wir testen, ob es doch nicht gefährlich ist.“ Sofort zauberte Schnurri ein langes Seil herbei. Währenddessen leuchtete sein mit Schuppen übersäter Schwanz in einem blauen Licht. Dies geschah immer, wenn Schnurri Magie praktizierte. Er war glücklich, dass der Zauber auf Anhieb klappte und dass auch in dieser neuen Welt das Zaubern möglich war.
„Was willst du damit?“, fragte Flocke neugierig.
„Wirst du gleich sehen.“ Der schwarze Drache blickte suchend um sich und bückte sich schließlich nach einem großen Stein.
Plötzlich hörte man ein herzhaftes Kichern. „Das kitzelt.“
„Hast du gerade gelacht?“, fragte Schnurri.
„Nein, habe ich nicht. Du?“
„Ich auch nicht. Wenn du es nicht warst, wer dann?“ Schnurri blickte sich suchend nach dem Besitzer der Stimme um.
„Hier unten bin ich“, sagte die Stimme belustigt. „In deiner Klaue.“ Sie kicherte erneut.
Die Drachenkinder blickten den Stein mit großen Augen an, auf dessen Oberfläche ein ulkiges lächelndes Gesicht zu sehen war. Hatte der Stein gerade mit ihnen gesprochen?
„Du kannst reden?“, fragte Schnurri ungläubig.
„Natürlich kann ich sprechen. Wir Lochsteine können das. Wir sind nämlich sehr selten und daher magisch. Und jedem Finder erfüllen wir drei Wünsche oder beantworten Fragen, soweit dies in unserer Macht steht. Danach kehren wir wieder auf magischer Weise an unsere Ursprungsplätze zurück, wo wir gefunden wurden. Ich bin schon ganz hibbelig, welche Wünsche in deinem Herzen schlummern. Du bist der Erste, der mich gefunden und aufgehoben hat. Wie lauten deine Wünsche? Oder möchtest du, dass ich dir bestimmte Fragen beantworte, die dich schon lange beschäftigen?“
Schnurri konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte einen magischen Stein gefunden, der Wünsche erfüllen konnte, und der sehr selten zu finden war. Eigentlich wollte er nur an einem Seilende einen Stein binden und ihn dann durch die magische Wand werfen, um sich zu vergewissern, ob das Objekt beschädigt werden würde. Und wenn es heil geblieben wäre, hätte er mit seinem besten Freund erleichtert die Energiewand passiert. Aber jetzt, wo er einen lebendigen Stein in den Klauen hielt, konnte und wollte er seine Idee einfach nicht in die Tat umsetzen. Was, wenn der Stein zersplittern und er verletzt werden würde? Das würde Schnurri sich niemals verzeihen können.
Der Stein machte mit einem lauten Räuspern auf sich aufmerksam, da der schwarze Drache in Gedanken versunken war.
Schnurri blinzelte, als hätte er Sand in die Augen bekommen. „Wünsche besitzen große Macht und sollten daher wohl überlegt sein. Darf ich dich auch später bitten?“
„Natürlich. Ich schlafe einfach derweil. Wenn du mit mir sprechen möchtest, kitzel mich einfach“, lachte der Stein. „Du kannst natürlich auch normal mit mir reden. Also, wenn du jemanden zum Reden brauchst, bin ich immer für dich da.“
„Danke, das ist sehr lieb von dir“, sagte Schnurri glücklich. Als der Stein die Augen schloss und friedlich einschlief, fädelte Schnurri ein Seilende durch das Loch, das sich im Stirnbereich des Steingesichts befand, und verknotete anschließend die beiden Enden fest zusammen. Dann zog er die gebastelte Steinkette über seinen schuppigen Kopf, sodass der Anhänger auf seiner Brust baumelte.
„Schau mal, wie süß er schläft“, sagte Flocke lächelnd. „Hast du ein Glück. Was wolltest du eigentlich mit dem Stein machen?“
„Wenn er nicht lebendig wäre, hätte ich ihn an einem Seilende befestigt und ihn durch die magische Wand geworfen. Nach ein paar Sekunden hätte ich den Stein wieder zu mir gezogen, um zu sehen, was mit ihm passiert. Wäre er unversehrt geblieben, hätte ich vorgeschlagen, dass wir hindurchgehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber da der Lochstein ja lebendig ist, kann ich das einfach nicht machen. Ich möchte ihn nicht womöglich verletzen.“
„Du hast recht“, lobte Flocke. „Es ist schön, dass du an andere denkst und so ein großes Herz besitzt. …

Liebe Grüße, bleibt gesund!

Euer

Ago

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Weitere kurze Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

#Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

Heute möchte ich euch gerne eine lustige Szene vom neuen Buch (Flocke und Schnurri 4), das bald erscheint, posten, die mir sehr viel Freude bereitet hat. Nun lernt ihr mal die Quasselblumen kennen.  Viel Spaß beim Lesen! (Der Text ist natürlich noch nicht lektoriert und kann sich gegebenenfalls noch ändern.)

„Weißt du vielleicht, wer etwas über dein Zauberbuch wissen könnte?“, wollte Schnurri wissen.
„Ich habe mal mitbekommen, dass Violetta und Lila, also die Quasselblumen dort drüben, darüber geredet haben, aber sie wollen es mir nicht sagen.“
„Quasselblumen?“, fragten die beiden Drachen kichernd. Sie konnten sich das Lachen nicht verkneifen, zu lustig war die Beschreibung der Pflanzen. Sie machten ihrem Namen alle Ehre, da sie tatsächlich pausenlos quatschten.
„Was ist so witzig daran?“, fragte die Schimäre irritiert.
„Die Bezeichnung ist einfach so passend“, sagte Schnurri und wischte sich die Lachtränen aus den Augen.
„Ach so, ja das ist sie. Aber ihr Geschnatter nervt tierisch. Sie reden sogar in der Nacht über Gott und die Welt. Als ich noch im Besitz meines Zauberbuches war, habe ich mir nicht anders zu helfen gewusst, als einen schalldichten Kopfhörer herbeizuzaubern, um endlich in Ruhe schlafen zu können. Jetzt ist die Lärmbelästigung noch schlimmer geworden, da sie sich nur streiten. In der Nähe des Waldes soll nämlich bald ein Pflanzenschönheitswettbewerb stattfinden und bevor ich den Bann über den Wald verhängt hatte, hatten sie sich als Mitglieder dort angemeldet. Genauer gesagt hatten sie einen Vogelboten geschickt. Aber das ist unsinnig, da sie überhaupt nicht teilnehmen können, auch wenn ich den Bann brechen würde. Sie sind Pflanzen und können doch nicht laufen. Auf jeden Fall streiten sie die ganze Zeit darüber, wer die Schönere sei, obwohl sie beide der Gattung Veilchen angehören und gleich aussehen. Es ist zum Verrücktwerden.“
„Wir kriegen das hin“, sagte Schnurri selbstbewusst. „Bis jetzt haben wir alles geschafft. Das ist bestimmt ein Kinderspiel für uns, oder Flocke?“
Dieser nickte zuversichtlich. „Bestimmt.“
Sofort machten sich die Drachenkinder auf den Weg zu den Blumen und je näher sie kamen, desto lauter wurden die Stimmen. Sie hielten einen ausreichenden Abstand zu ihnen ein, da sie nicht wussten, wie sie reagieren würden.
Schnurri hatte im Fach Ethik immer gute Noten geschrieben, und er wusste, dass ein guter Umgangston für ein Gespräch sehr wichtig ist, um gute Ergebnisse zu erzielen. Also begrüßte er die Pflanzen freundlich, er sprach etwas lauter, damit sie ihn auch hören konnten: „Meine sehr verehrten Damen, bitte entschuldigen Sie die Störung.“
Wie auf Kommando hörten die Blumen auf zu reden und drehten ihre Blüten in Richtung der Drachen.
„Was?“, fragte die rechte Pflanze, die einen rosanen Lippenstift trug, im ärgerlichen Ton. „Siehst du nicht, dass wir uns gerade in einer wichtigen Besprechung befinden, Drachenkind?“
„Du sagst es“, sprach die andere. „Aber wenn ihr schon mal hier seid, würde mich eure Meinung sehr interessieren. Violetta und ich – mein Name ist Lila – nehmen bald bei einem Schönheitswettbewerb teil. Sagt bitte meiner Konkurrentin, dass ich die Schönste bin. Sie will es einfach nicht wahrhaben. Die Anmeldung hätte sie sich wirklich sparen können.“
„Unerhört“, schimpfte Violetta und stemmte erbost die Blätter in den Stängel. „Ich bin die Schönste, und ich werde den Wettbewerb für mich entscheiden. Schau dich doch mal an, du kannst nicht einmal den Lippenstift richtig auftragen.“
„Ich werde gewinnen“, sagte die andere laut.
„Nein, ich.“
Jetzt wusste Schnurri, dass es auf keinen Fall ein Kinderspiel werden würde, die beiden Pflanzen zur Vernunft zu bringen. „Hört endlich auf zu streiten!“, ging Schnurri dazwischen. Und sie hielten tatsächlich den Mund. „Ihr wollt meine ehrliche Meinung hören? Ihr seid beide wunderschön.“
„Genau“, pflichtete Flocke ihm bei. „Wenn wir die Jury wären, würden wir euch beide zum Gewinner küren.“
„Ach wirklich?“, sagte Violetta und strich sich verlegen an ein Blütenblatt. Doch im nächsten Moment wurde sie wieder Ernst. „Wären. Würden. Die Realität sieht leider anders aus. Nur eine kann die schönste Blume von Dagor werden. Und nur eine schafft es auf das Cover des in der Pflanzenwelt heiß begehrten Gartenmagazins. Und das werde ich sein.“
„Vielleicht in deinen Träumen“, machte Lila ihrem Ärger Luft.
„Pah“, sagte Violetta, „du hast doch nicht mal die Hauch einer Chance. Ich werde den Titel holen!“
Nun platzte Schnurri endgültig der Kragen, so konnte es einfach nicht mehr weitergehen. Er machte sich Sorgen, dass sie in ihrem Zorn und ihrer Eifersucht mit ihren Blättern aufeinander losgehen und sich die Blüten aus dem Kopf herausreißen würden. So weit durfte es nicht kommen. „Meine Damen, bitte beruhigen Sie sich. Solange der Bann über den Wald verhängt ist, können Sie den Wald sowieso nicht verlassen.“
„Was sagst du da?“, fragte Violetta schockiert. „Was für ein Bann?“
„Der von Zodiac.“
„Das habe ich total vergessen“, sagte Lila.
„Ich auch“, sprach Violetta. „Wenn wir den Wald nicht verlassen können, dann können wir auch nicht beim Pflanzenschönheitswettbewerb teilnehmen.“
„Das ist das Ende“, sagte Lila geschockt.
„Damit Zodiac den Bann brechen kann“, sagte Schnurri, „benötigt er aber sein Zauberbuch. Weiß vielleicht einer von Ihnen, wo sich das Zauberbuch befindet? Bitte! Als Dank werden wir euch zum Wettbewerb tragen. Versprochen!“
Die beiden Blumen blickten sich kurz an und nickten schließlich. „Okay, abgemacht“, sagte Violetta. „Wir sagen euch, wo ihr das Buch findet, und im Gegenzug trägt ihr uns zum Wettbewerb.“
„Ein Eichhörnchen hat das Buch zur Weinweide gebracht“, sagte Lila. „Ihr findet sie nordöstlich von hier an einem kleinen Teich. Und nun geht, ich muss mich geistig auf den Wettbewerb vorbereiten.“ Die Blume schloss die Augen, hielt ihre Blätter vor ihrem Stängel und begann zu summen, als würde sie meditieren.
„Das wird dich auch nicht schöner machen“, sagte die andere Pflanze gehässig. Und der Streit begann wieder von Neuem.

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Kurze Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

#Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

Es macht sehr viel Spaß, wieder in die Welt von „Flocke und Schnurri“ einzutauchen. Gerne poste ich eine Szene aus dem neuen Buch, das bald erscheinen wird. Der Text ist natürlich noch nicht lektoriert und gegebenenfalls kann sich noch was ändern. Wie findet ihr die Passage?

Zodiac hörte abrupt mit dem Weinen auf und wischte sich die Tränen, die in allen Regenbogenfarben schillerten, aus den Augen. „Ihr läuft nicht weg?“
„Nein, natürlich nicht“, versicherte Schnurri.
„Wieso sollten wir vor so einem wunderschönen Wesen wie dir weglaufen?“, fragte Flocke.
„Ihr seid so nett, vielen Dank“, schniefte das Wesen. „Aber wenn ihr euch nicht vor mir fürchtet, wieso haben dann die anderen Angst vor mir?“
„Weil du etwas Besonderes bist“, antwortete Schnurri, „und das verstehen die Waldbewohner nicht.“
„Aber ich kann doch nichts dafür, dass ich so bin wie ich bin. Die böse Zauberin Wanda Donnerschlag hat mich mit Magie erschaffen und mir befohlen, das goldene Ei der Drachenkönigin zu stehlen und ihr zu bringen. Ich durfte ihr nicht wiedersprechen, also bin ich losgeflogen. Als ich heimlich hinter einem Felsen hervorgelugt und gesehen habe, wie liebevoll die Drachenkönigin mit dem Ei sprach, ihm wunderschöne Lieder vorsang und Geschichten vorlas, konnte und wollte ich den Auftrag von Wanda nicht erfüllen. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir bewusst, dass ich mein Handeln selbst bestimmen kann und dass in meiner Brust ein gutes Herz schlägt. Ich wollte nicht so werden wie die böse Zauberin, auch wenn sie mich in böser Absicht erschaffen hat. Wanda hatte mir ein Zauberbuch mitgegeben und gesagt, ich solle einen Schlafzauber über die Drachenkönigin und ihren Gemahl verhängen, damit ich mir das goldene Ei schnappen kann. Das habe ich natürlich nicht getan. Da ich große Angst hatte, zu Wanda zurückzukehren, da sie bestimmt sehr wütend gewesen wäre, habe ich mich in diesem Wald hier versteckt. Ich bin schon einen Monat hier und bis jetzt hatte sie mich glücklicherweise noch nicht gefunden.“

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April Moon 4: Die Nacht des Blutmonds nun auch als #Printbuch erhältlich ~~~ #Fantasy #Buchserie #Hexen

#Fantasy #Buchserie #Hexen

Hallo, ihr Lieben,
 
„April Moon 4“ ist nun auch als Printbuch erhältlich.
 
 
 
Als ich mit Torsten noch zusammengearbeitet habe, haben wir für Band 1 bis Band 3 ein professionelles Printcover in Auftrag gegeben, was auch viel gekostet hat. Da hat jeder sozusagen 50 % Kosten gehabt.
 
Aber da ich nun alleine schreibe, kann ich es mir nicht leisten, sodass ich einfach das E-Book-Cover verwendet und für die Rückseite halt Rot gewählt habe.
 
Ich hoffe, dass das nicht so schlimm ist.
 
Viel Spaß beim Lesen!
 
Liebe Grüße
 
Ago
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Wichtige Mitteilung

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

mein Autorenkollege Torsten Schwenk und ich werden die Zusammenarbeit beenden, d. h. dass jeder seinen eigenen Weg gehen wird. Einer der Gründe ist, dass Torsten durch seine Arbeit als Altenpfleger kaum Zeit fürs Schreiben einbringen kann, da er selten Frühschicht hat. Und das würde bedeuten, dass wir so gut wie gar nicht mit dem Schreiben vorankommen würden. Doch mir ist es sehr wichtig, dass das Schreiben weitergeht.

 

Was wird sich ändern?

 

Ich (Ago Agic) werde auf jeden Fall alleine weiterschreiben. Die Buchserien, wie z. B. „Flocke und Schnurri“, werde ich noch unter dem Pseudonym „Lady Grimoire“ schreiben, damit es keine Probleme gibt, die Bücher zur Serienseite hinzuzufügen, also „Bücher in dieser Reihe“. Denn wenn ich ein anderes Pseudonym wählen würde, könnte ich es nicht hinzufügen. Ich habe bei der entsprechenden Stelle nachgefragt.

 

Neue Bücher (Einzelbände) oder neue Serien, die ich alleine schreibe, werde ich unter einem anderen Pseudonym veröffentlichen. Wie mein neues Pseudonym heißen wird, weiß ich bis dato noch nicht. Ich werde es euch selbstverständlich mitteilen, wenn die Zeit reif ist.

 

Falls Torsten alleine weiterschreiben sollte, wird er mir sein Pseudonym mitteilen, sodass ich es publik machen werde. Und falls er eine Facebook-Autorenseite und/oder einen Blog führt, werde ich es euch natürlich ebenfalls mitteilen, damit ihr Bescheid wisst und ihm folgen könnt.

 

Vor Kurzem hat übrigens Heiko Grießbach, mit dem wir gemeinsam „Gabriel, der Vampir“ und „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ geschrieben und veröffentlicht haben, mitgeteilt, dass er „Rachel, die Vampirhexe“ nicht mehr weiterschreiben möchte. Die Begründung ist, dass es sich für ihn nicht lohnen würde. Aber es ist auf keinen Fall so, dass es keine Verkäufe gibt. Und geliehen und gelesen werden die Bücher täglich. Das Lektorat sei für ihn zu teuer gewesen. Wir haben mehr Ausgaben als Einnahmen derzeit, das ist Fakt, aber man muss auch bedenken, dass die Bücher erst seit paar Monaten veröffentlicht wurden. Es ist klar, dass die Ausgaben noch nicht drin sind.

Ich sehe das so, dass die Lektoratskosten früher oder später durch die Verkäufe ja wieder eingebracht bzw. hereingeholt werden. Ein gut lektorierter Text ist auch in zehn Jahren gut. Würde ich einen unlektorierten Text veröffentlichen, ist er auch in zehn Jahren schlecht und würde wahrscheinlich schlechte Rezensionen erhalten, wenn er mit zig Rechtschreib- und Grammatikfehlern übersät wäre. So sehe ich das.

Wie dem auch sei, es ist seine Entscheidung und ich akzeptiere diese auch. Natürlich wird „Rachel, die Vampirhexe“ weitergehen, da ihr mir als Leser und Menschen wichtig seid. Außerdem wollt ihr bestimmt wissen, wie es weitergeht. Ich werde die Geschichte alleine weiterschreiben und freue mich schon darauf. Selbstverständlich werden alle Bücher, die ich alleine schreibe, wie immer lektoriert, aber das wisst ihr ja schon. 🙂

 

Das nächste Projekt ist Flocke und Schnurri 4. 🙂

 

Wie ihr seht, wird sich einiges ändern, aber ich freue mich auf die neue Herausforderung, alleine weiterzuarbeiten, und ich bin gespannt auf die Bücher, die noch kommen werden.

 

In diesem Sinne wünsche ich euch alles Gute und bedanke mich ganz herzlich für eure Lesertreue und eure Freundschaft! Und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr auch Torsten folgen würdet, falls er alleine weiterschreiben sollte.

 

Bleibt gesund!

 

Euer

 

Ago

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