Lesefutter. :-) Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß beim Lesen! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

#Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

Hallo, ihr Lieben,

anbei eine kurze Erzählung, was es mit dem Zauberlied auf sich hat, das ich in einem anderen Post bzgl. Flocke und Schnurri Band 4 erwähnt habe. Wie gefällt sie euch? 

Damit möchte ich den Kindern zeigen, respektvoll mit der Umwelt umzugehen. Wie ihr ja wisst, sind mir Moralen in Kindergeschichten sehr, sehr wichtig. Und wenn ich jemandem zum Nachdenken anregen kann, freut mich das sehr.

Die Feenkönigin soll in Wirklichkeit so heißen, der Name kommt aus der keltischen Mythologie. Liebe Grüße, Ago

„Sag mal, Rosalie“, sagte Schnurri, während er sich die Schuppen auf seinen Oberschenkeln wusch, „Frau Drachenschuppe hat doch vorhin etwas von einem Zauberlied erwähnt, das Raphael singen sollte. Habe ich das richtig verstanden, dass die Strophen die verkohlten Pflanzen wieder heilen?“
Rosalie stoppte im Schrubben. „Ihr seid also tatsächlich nicht von hier. Denn jeder Drache weiß von dem Zauberlied. Ich erzähle euch die Geschichte. Vor langer Zeit spielten drei Drachenkinder auf einer wunderschönen Blumenwiese, sie hatten sehr viel Spaß. Doch irgendwann war ihnen das Fangenspielen langweilig geworden und sie überlegten, welche Spiele sie noch spielen könnten. Da schlug einer von ihnen vor, im Wald Verstecken zu spielen, woraufhin die anderen mit dem Vorschlag einverstanden waren. Das war aber nicht klug, da Kinder ohne Erwachsene nicht in den Wald gehen dürfen. Am Anfang hatten alle noch viel Spaß, bis sie einen Freund nicht finden konnten. Sie machten sich große Sorgen und verließen eilig den Wald, um Hilfe zu holen. Das Kind, das im Wald zurückblieb, war in eine Grube gefallen und hatte das Bewusstsein verloren. Es hatte sich an beiden Beinen schwer verletzt. Und als der Junge langsam wieder zu sich kam, sah er die schönste Fee, die er jemals gesehen hatte – die Feenkönigin Oonagh. Ihre Augen waren so blau wie der Sommerhimmel, ihre Haare wie gesponnenes Gold. Ihre Stimme klang hell wie tausende von Glöckchen im Wind, als sie ein Lied sang: ,Mein Pflaster ist Magie, es heilt alles und wie, es heilt geschwind wie der Zauberwind!‘ Und seine Verletzungen heilten im Nu. Die Feenkönigin half dem Jungen anschließend aus der Grube. Er fragte: ,Vielen Dank für deine Hilfe, liebe Fee. Du hast mir geholfen, also möchte ich dir helfen.‘ Oonagh sagte: ,Gehe niemals alleine in den Wald, versprich es mir.‘ Und er antwortete: ,Ich verspreche es. Und ich werde es auch meinen Freunden sagen.‘ Die Feenkönigin sprach weiter: ,Bitte kümmere dich um die Pflanzen und Bäume, denn du musst wissen, dass alles um uns herum lebt, und wenn es einer Pflanze nicht gut geht, sing ihr das Zauberlied, damit sie wieder gesund wird. Bitte sag es auch deinen Freunden, deiner Familie, jeden, den du triffst, dass jeder auf unsere Umwelt achten soll, denn wir haben nur einen Planeten, unsere aller Mutter, die uns mit Nahrung und Wasser versorgt, deswegen sollten wir sie respektieren und pflegen.‘ Und der Junge hielt sein Wort und seitdem weiß jeder Drache von dem Zauberlied.“

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*** Neues Pseudonym ***

Hallo, ihr Lieben,
 
die Bücher, die ich alleine schreibe, werde ich unter meinem neuen Pseudonym veröffentlichen, und zwar unter dem Namen „Rigon Grimoire“. 🙂
 
Der Name „Rigon“ kam mir vor vielen Jahren in den Sinn und seitdem ist es sozusagen eine Art Spitzname für mich. „Grimoire“ behalte ich, weil ich sehr gerne Fantasy schreibe und ein Grimoire sozusagen ein Zauberbuch ist. 🙂
 
Viele liebe Grüße, bleibt gesund!
 
Euer
 
Ago
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Lesefutter. :-) Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß beim Lesen! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

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Etwas „Lesefutter“ von „Flocke und Schnurri“ Band 4. In dieser Szene war es mir wichtig, den jungen Lesern näherzubringen, wie wichtig die Pflanzen für Menschen, ähm, in diesem Fall Drachen sind.  (Hinweis: Der Text ist noch nicht lektoriert.) Viel Spaß beim Lesen! Euer Ago.

„Ruhe!“, schrie die Lehrerin so laut, dass sogar die Höhle durch den daraus entstandenen Schall kurz bebte. Vielleicht wurden aus diesem Grund die Stalaktiten entfernt, um sicherzugehen, dass sie nicht von der Decke fallen würden, wenn die Lehrerin laut schimpfte. Wie auch immer, nun schienen alle Respekt vor ihr zu haben, denn sie hielten allesamt ihre Mäuler.
„Schon viel besser“, beruhigte sich Frau Drachenschuppe. „Raphael, wie würdest du dich fühlen, wenn man dich ärgern und auslachen würde? Und das gilt auch an alle anderen.“ Sie ließ ihren strengen Blick über die Klasse schweifen. „Rosalie hat euch nie etwas getan. Ihr solltet freundlich zu ihr sein. Raphael, Joshua und Robin, meint ihr, dass ich es nicht mitbekommen habe, was ihr in der Pause angestellt habt?“ Alle drei schluckten nervös und hatten einen ertappten Ausdruck in den Augen. „Und dass du, Raphael, das Blumenbeet mit deiner Flamme zerstört hast?“, fuhr die Lehrerin streng fort. „Nach der Schule werdet ihr den verkohlten Pflanzen das Zauberlied singen, bis sie wieder heil sind, und euch bei den Blumen entschuldigen. Jedes Leben ist kostbar und das gilt auch für die Pflanzen und Bäume. Wie ihr ja in Biologie bei Frau Rübe gelernt habt, atmen die Pflanzen tagsüber bei Licht über die Blätter Kohlendioxid ein und Sauerstoff aus. Für diejenigen, die nicht im Unterricht aufgepasst haben, wiederhole ich es noch einmal: Wir Drachen atmen Luft, also Sauerstoff, ein und das, was wir ausatmen, nennt sich Kohlendioxid. Bei Pflanzen ist das genau umgekehrt. Sie atmen das ein, was wir ausatmen. Also?“ Die Lehrerin blickte fragend in die Runde.
„Kohlendioxid“, sagten die Kinder wie aus einem Maul.
„Richtig“, lobte Frau Drachenschuppe. „Und was atmen dann die Pflanzen aus?“
„Sauerstoff“, antworteten die Schüler wie im Chor.
„Fabelhaft. Und Sauerstoff ist für uns Drachen überlebenswichtig. Die Pflanzen, Bäume helfen uns und wir helfen ihnen. Wir sollten daher respektvoll mit der Natur umgehen. Und während ihr, Raphael, Joshua und Robin, die heilenden Strophen singt und die Pflanzen heilt, möchte ich, dass ihr darüber nachdenkt.“
„Wir sollen wirklich singen?“, fragte Raphael ungläubig. „Das ist doch was für Mädchen.“
„Ihr habt die Wahl: Entweder ihr werdet den Blumen vorsingen oder ich werde euren Eltern Bescheid geben, was ihr getan habt. Was ist euch lieber?“
„Oh Menno“, sagte Raphael empört. „Ist ja schon gut, dann singen wir halt“, maulte er.

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5-Sterne-Rezension „April Moon: Hexenrune“ und „April Moon 2: Hexenflucht“ 😍 ~~~ #Fantasy #Fantasie #Aprilmoon #Buchserie #Amazon #Hexen #Magie #Zauberei #kindleunlimited #Rezension

#Fantasy #Fantasie #Aprilmoon #Buchserie #Amazon #Hexen #Magie #Zauberei #kindleunlimited #Rezension

„April Moon: Hexenrune“ und „April Moon 2: Hexenflucht“ hat jeweils eine 5-Sterne-Rezension erhalten. Freue mich sehr. Vielen Dank!
Rezension „April Moon: Hexenrune“:
Rezension „April Moon 2: Hexenflucht“:
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5-Sterne-Rezension „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ 😍 ~~~ #Fantasy #Fantasie #Amazon #Vampire #Hexen #Magie #Zauberei #Liebe #kindleunlimited #Rezension #kindlestoryteller2017

#Fantasy #Fantasie #Amazon #Vampire #Hexen #Magie #Zauberei #Liebe #kindleunlimited #Rezension #kindlestoryteller2017
Toll. „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ hat eine 5-Sterne-Rezension bekommen.
Wie ihr ja wisst schreibe ich ja seit August 2017 alleine weiter. Mit Torsten arbeite ich nicht mehr zusammen.
Ich werde die Fortsetzung von „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ ebenfalls alleine weiterschreiben, da ja der dritte Autor, mit dem wir die Geschichte gemeinsam geschrieben haben, Heiko Grießbach, ausgestiegen ist, da es sich für ihn finanziell nicht lohnt. Das Lektorat wäre ihm zu teuer gewesen und wir hätten mehr Ausgaben als Einnahmen derzeit. Ich persönlich sehe das in langfristiger Sicht, dass die Kosten früher oder später wieder reinkommen, und dass der sehr gut lektorierte Text auch in ein paar Jahren natürlich immer noch so gut wie fehlerlos ist. Wäre der Text unlektoriert mit vielen Fehlern, auch grammatikalische, dann wäre der Text ja auch in einigen Jahren mit diesen Fehlern gespickt. Und das will ich auf keinen Fall!
Aber er wusste von vornherein, dass wir nur lektorierte Texte veröffentlichen. Ein Lektorat ist für mich das A und O, da Leser Geld für Bücher ausgeben und natürlich einen vernünftigen und so gut wie fehlerlosen Text erwarten. Ein Text mit vielen Fehlern mindert einfach den Lesespaß und man ist nur noch genervt. Und das möchte ich nicht, ich möchte, dass die Leser Spaß beim Lesen haben. Daher werde ich für die Zukunft IMMER alle Texte lektorieren, bevor ich sie veröffentliche.
Ich werde auf keinen Fall diese Serie abbrechen, nur weil jemand aussteigt. Da ich aber alleine weiterschreibe, brauche ich natürlich mehr Zeit und auch Geld, weil das Lektorat eben viel Geld kostet und ich den Betrag ja alleine komplett zahlen muss. Ich muss natürlich auf mein Budget achten.
Meine Planung sieht so aus: Erst mal schreibe ich das vierte Abenteuer von der Kinderbuchserie „Flocke und Schnurri“, derzeit bin ich dabei.
Anschließend das fünfte Abenteuer von „April Moon“. Und danach konzentriere ich mich auf die Fortsetzung von „Rachel, die Vampirhexe“. Wie viele Bände es insgesamt haben wird, weiß ich bis dato nicht. Vielleicht schreibe ich nur noch ein Band, dass es sozusagen eine Dilogie wird, oder es wird eine Trilogie, um die Serie abzuschließen. Was aber sicher ist, ist, dass auf jeden Fall noch ein Band erscheinen wird, da „Rachel, die Vampirhexe: Tochter der Nacht“ ja mit einem Cliffhanger endet.
So, nun schreib ich „Flocke und Schnurri“ Band 4 weiter. 🙂
Ich wünsche euch ein wunderschönes erholsames Wochenende.
Vielen herzlichen Dank für eure Lesetreue, bleibt gesund!
Euer
Ago
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Lesefutter. :-) Textpassage zu „Flocke und Schnurri 4“. Viel Spaß beim Lesen! :-) ~~~ #Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

#Kinderbuch #Moral #Tiere #Drachen #Buchserie

Hallo, ihr Lieben,

ich wünsch euch ein wunderschönes Wochenende. Es gibt wieder Lesefutter für euch. 🙂 Textabschnitt von „Flocke und Schnurri 4“. (Der Text ist unlektoriert, wird natürlich bei Veröffentlichung lektoriert sein.) Viel Spaß beim Lesen!

Als Schnurri von Weitem die Luft schimmern sah, fragte er erstaunt: „Was ist das?“
„Was?“
„Na, da vorne am Waldrand.“ Der schwarze Drache deutete mit einer Kralle in die Richtung.
„Hm, auf jeden Fall sieht es magisch aus. Ich bin gespannt, was das ist.“
Kurze Zeit später kamen sie an. Genau dort, wo der Wald endete, türmte sich eine riesige Wand vor ihnen auf, die offensichtlich aus purer Energie bestand. Deren Oberfläche glich die eines Sees, auf der unzählige Kreiswellen tanzten, als würden viele herabfallende Wassertropfen diese erzeugen. Die Energiewand war durchsichtig, sodass die Drachenkinder das dahinter Verborgene verschwommen wahrnehmen konnten. Doch was sich genau hinter dem Wald befand, wussten sie nicht.
„Wow“, sagte Flocke völlig verblüfft. „Hast du das schon mal gesehen?“
„Bis jetzt nicht“, erwiderte Schnurri. „Du hast recht, es sieht auf jeden Fall magisch aus. Und offensichtlich erstreckt sich die Energiewand um den ganzen Wald herum“, sagte er, als er nach links und rechts sah.
„Na toll, und wie sollen wir jetzt den Wald verlassen?“, fragte Flocke zerknirscht. „Sollen wir einfach durchgehen?“
„Ich glaub, dass uns nichts anders übrig bleibt. Aber vorher sollten wir testen, ob es doch nicht gefährlich ist.“ Sofort zauberte Schnurri ein langes Seil herbei. Währenddessen leuchtete sein mit Schuppen übersäter Schwanz in einem blauen Licht. Dies geschah immer, wenn Schnurri Magie praktizierte. Er war glücklich, dass der Zauber auf Anhieb klappte und dass auch in dieser neuen Welt das Zaubern möglich war.
„Was willst du damit?“, fragte Flocke neugierig.
„Wirst du gleich sehen.“ Der schwarze Drache blickte suchend um sich und bückte sich schließlich nach einem großen Stein.
Plötzlich hörte man ein herzhaftes Kichern. „Das kitzelt.“
„Hast du gerade gelacht?“, fragte Schnurri.
„Nein, habe ich nicht. Du?“
„Ich auch nicht. Wenn du es nicht warst, wer dann?“ Schnurri blickte sich suchend nach dem Besitzer der Stimme um.
„Hier unten bin ich“, sagte die Stimme belustigt. „In deiner Klaue.“ Sie kicherte erneut.
Die Drachenkinder blickten den Stein mit großen Augen an, auf dessen Oberfläche ein ulkiges lächelndes Gesicht zu sehen war. Hatte der Stein gerade mit ihnen gesprochen?
„Du kannst reden?“, fragte Schnurri ungläubig.
„Natürlich kann ich sprechen. Wir Lochsteine können das. Wir sind nämlich sehr selten und daher magisch. Und jedem Finder erfüllen wir drei Wünsche oder beantworten Fragen, soweit dies in unserer Macht steht. Danach kehren wir wieder auf magischer Weise an unsere Ursprungsplätze zurück, wo wir gefunden wurden. Ich bin schon ganz hibbelig, welche Wünsche in deinem Herzen schlummern. Du bist der Erste, der mich gefunden und aufgehoben hat. Wie lauten deine Wünsche? Oder möchtest du, dass ich dir bestimmte Fragen beantworte, die dich schon lange beschäftigen?“
Schnurri konnte sein Glück kaum fassen. Er hatte einen magischen Stein gefunden, der Wünsche erfüllen konnte, und der sehr selten zu finden war. Eigentlich wollte er nur an einem Seilende einen Stein binden und ihn dann durch die magische Wand werfen, um sich zu vergewissern, ob das Objekt beschädigt werden würde. Und wenn es heil geblieben wäre, hätte er mit seinem besten Freund erleichtert die Energiewand passiert. Aber jetzt, wo er einen lebendigen Stein in den Klauen hielt, konnte und wollte er seine Idee einfach nicht in die Tat umsetzen. Was, wenn der Stein zersplittern und er verletzt werden würde? Das würde Schnurri sich niemals verzeihen können.
Der Stein machte mit einem lauten Räuspern auf sich aufmerksam, da der schwarze Drache in Gedanken versunken war.
Schnurri blinzelte, als hätte er Sand in die Augen bekommen. „Wünsche besitzen große Macht und sollten daher wohl überlegt sein. Darf ich dich auch später bitten?“
„Natürlich. Ich schlafe einfach derweil. Wenn du mit mir sprechen möchtest, kitzel mich einfach“, lachte der Stein. „Du kannst natürlich auch normal mit mir reden. Also, wenn du jemanden zum Reden brauchst, bin ich immer für dich da.“
„Danke, das ist sehr lieb von dir“, sagte Schnurri glücklich. Als der Stein die Augen schloss und friedlich einschlief, fädelte Schnurri ein Seilende durch das Loch, das sich im Stirnbereich des Steingesichts befand, und verknotete anschließend die beiden Enden fest zusammen. Dann zog er die gebastelte Steinkette über seinen schuppigen Kopf, sodass der Anhänger auf seiner Brust baumelte.
„Schau mal, wie süß er schläft“, sagte Flocke lächelnd. „Hast du ein Glück. Was wolltest du eigentlich mit dem Stein machen?“
„Wenn er nicht lebendig wäre, hätte ich ihn an einem Seilende befestigt und ihn durch die magische Wand geworfen. Nach ein paar Sekunden hätte ich den Stein wieder zu mir gezogen, um zu sehen, was mit ihm passiert. Wäre er unversehrt geblieben, hätte ich vorgeschlagen, dass wir hindurchgehen. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Aber da der Lochstein ja lebendig ist, kann ich das einfach nicht machen. Ich möchte ihn nicht womöglich verletzen.“
„Du hast recht“, lobte Flocke. „Es ist schön, dass du an andere denkst und so ein großes Herz besitzt. …

Liebe Grüße, bleibt gesund!

Euer

Ago

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